I. Kompanie des IBSV e.V.
Trap & Skeet

 

2. Veranstaltungen

1. Was ist Trap und Skeet

 

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2.


TRAP- und Skeetschützen

auf dem Schießstand „Spielwigge“ in Lüdenscheid

zum diesjährigen

Osterpreisschießen mit anschließendem Wildessen

 

Früh morgens trafen wir uns auf der Alexanderhöhe und fuhren gemeinsam, bewaffnet mit unseren Bock- und Doppelbockflinten nach Lüdenscheid zum Schießstand.

Einige Jäger vom Hegering waren schon vor Ort und die Hütte hatte auch schon geöffnet, frischer Kaffeeduft kam uns entgegen.

So motiviert ging es nun auf die Stände und der Kampf begann. Kaum eine „Taube“ überlebte darauf hin diesen Vormittag. Am Ende waren die Flinten heiß und alle gespannt auf den diesjährigen Sieger. Doch so schnell sollte es nicht gehen. Auf dem Programm stand nun „Fahrt ins Grüner Tal“. Soll heißen wir waren nun eingeladen auf dem Fischgut unseres Kameraden Lothar Primus „Wild zu essen“.

Lothar hatte eigens zu diesem Anlass einen Keiler geschossen, zerwirkt und für den Grill bereitet, die Fische ließ er diesmal im Teich. 

Seine liebe Tina hatte dazu nicht nur den schmackhaften Kartoffelsalat gemacht sondern auch schon den Tisch gedeckt. Unser Zugführer Ecki Müller ließ es sich nicht nehmen den Grill zu bedienen. Hmm - echt lecker! Dazu ein frisches Pils – herrlich.

Gestärkt und gut gelaunt, doch mit leicht fettigen Händen nahm Ecki dann die Siegerehrung vor.

Für Familie Mylius ein Schusssicherer Erfolg! Papa Bruno ist der diesjährige Sieger des Osterpreisschießens – Herzlichen Glückwunsch Bruno!

Den zweiten Platz gewann dann unser Zugführer Egbert Müller gefolgt von Patrik Mylius auf dem dritten Platz.

Irgendwann und irgendwo, werden wir dieses gelungene Zusammensein

wiederholen.

INFO: Der Schießstand „Spielwigge“ liegt inmitten der Sauerländer Wälder im Süden Lüdenscheids. Von der Autobahn A45 - Ausfahrt Lüdenscheid Süd - sind es nur ca. 5 Minuten bis zum Schießstand des Hegering Lüdenscheids.

Der Schießstand verfügt über einen groß angelegten Tontaubenstand. Bis zu fünf Schützen können dort auf die nächste "Taube" warten. Am Tontaubenstand haben Sie nicht nur die Möglichkeit, auf Tontauben die "Jagd" auszuüben, sondern auch auf den Rollhasen. Verschiedene Wurfrichtungen und Doubletten (Tontaube / Rollhase) sind möglich!

Am Kugelstand kann zwischen drei Entfernungen gewählt werden:

Die Trefferauswertung und der Scheibenwechsel geschehen vollautomatisch.

Zur Anlage gehärt unter anderem auch eine gemütliche Hütte mit Ausschank bei den Veranstaltungen. Leckere Erbsensuppe oder ein „Jägerbrot“ sind die Spezialitäten.

Die Hütte am Schießstand Spielwigge kann für Feierlichkeiten angemietet werden. Besuchen Sie uns zu den allgemeinen Öffnungszeiten und überzeugen Sie sich von einem einzigartigen Ambiente. Bei Bedarf können Sie die Miete der Räumlichkeiten auch mit der Nutzung des Kugelstandes / der Schrotanlage kombinieren. Beachten Sie, dass hierbei weitere Kosten entstehen. 

Informationen erhalten Sie beim Schießobmann


Tontaubenschießen für Jedermann!

Jeder Interessent (auch ohne Jagdschein) darf auf unserem Schießstand unter Aufsicht der Schießleitung schießen. Die Schützen werden zu Beginn in Handhabung der Waffe und Umgang mit Munition eingewiesen. Ebenso wird Ihnen das "Geheimnis" des Treffens erklärt und auf Wunsch auch Hilfestellung geleistet. Die Tontauben können mit Höhen- sowie Seitenturbolenzen geworfen werden. Am Tontaubenstand ist Platz für fünf Personen.

Rollhase

Am Schießstand haben Sie nicht nur die Möglichkeit, auf Tontauben die "Jagd" auszuüben, sondern auch auf den Rollhasen. Verschiedene Wurfrichtungen und Doubletten (Tontaube / Rollhase) sind möglich.


 

Koos Dijksterhuis 

 

 

 

 

 

Erstmalig Neujahrsschießen

Zum ersten Mal in der Geschichte der Trap- und Skeetschützen des IBSV

wurde ein Neujahrsschießen ausgerichtet. Im vergangenen Sommer legten wir hierfür den Termin auf Anfang Januar.

An den Reiz bei Schnee und Frost uns im Wettkampf zu messen ließ uns ein wenig frösteln und insgeheim hofften wir aber auf gemäßigtes Wetter.

Die Hoffnung wurde zum Teil erfüllt. Denn Schnee war zwar nicht in Sicht dafür war es aber in Jägerlatein gesprochen „Saukalt“.

Entsprechend hatten wir uns angezogen und sechs tapfere Kameraden machten sich auf den Weg zum Schießstand „Hexenteich“ in Menden.

Erstaunte Jäger vor Ort fragten uns „ob wir den Bock schon geschossen hätten oder ob man uns bei selbigen getan hätte“.

Wir ließen uns nicht provozieren und sagten mit einem frischen Grinsen und voller Optimismus“ wir möchten Trap Schießen“.

Da die Dämmerung allerdings schon sichtbar wurde, mussten wir uns beeilen. Schnell wurde Munition undFlinte ausgepackt und ab ging‘s.

Jeder nahm seinen Platz ein und dann wurden die Scheiben voller Tatendrang zerlegt und die Kälte war vergessen. Treffer um Treffer wurde es dunkler,

bei jedem Schuss sah man einen Feuerschweif vor dem Lauf. Als wir anfingen auf Schatten zu schießen, wurde unser Neujahrsschießen dann beendet.

Ein heißer Jager-Tee und ein Bierchen rundete unsere Veranstaltung ab. Die allgemeine Meinung war, es hat Spaß gemacht.

 

Also bis nächstes Jahr Horrido

Koos

 

 

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1.

 

Die Trap und Skeetschützen 1. Kompanie IBSV

Wappen Trap und Skeet

 

Zug „TRAP- und Skeetschützen“ in der 1. Kompanie

 

Was machen wir eigentlich? Was ist denn Trap oder Skeet Schießen?

Weißt du es..?


Hier wird es erklärt:

Die Unterschiede zwischen Trap und Skeet beim Wurfscheibenschießen


Das Wurfscheibenschießen unterteilt sich in den Disziplinen Trap, Skeet und Doppeltrap.

Im Wesentlichen gibt es zwischen dem Trap und dem Skeet folgende Unterschiede:

Trap oder Trapschießen ist seit 1900 eine olympische Disziplin. Dabei wird in Serien von jeweils 25 Wurfscheiben mit Schrotpatronen auf weiße,

gelbe, orange oder schwarze Wurfscheiben geschossen. Die Stände, von denen geschossen wird, liegen nebeneinander im Abstand von 3 Metern und

befinden sich auf einer Linie, die parallel in einem Abstand von 15 Metern hinter der oberen Kante eines Bunkers,

in dem 15 Wurfmaschinen in Gruppen von je 3 montiert sind. Die Linie, die durch die Achse dieser mittleren Trapmaschine und

durch die Mitte des dahinterliegenden Schützenstandes verläuft, bildet mit der Bunkerkante einen rechten Winkel (90°).

Von jeder der 5 Maschinengruppen werden 2 nach links und 2 nach rechts sowie 1 gerade oder fast gerade Wurfscheibe abgeworfen.

Die Einstellung der 15 Wurfmaschinen erfolgt an Hand von insgesamt 9 Wurfschemata,

wobei pro Wettkampf über 125 Wurfscheiben entweder 2 oder 3 davon zur Maschineneinstellung vorher ausgelost werden.

Wenn auf großen Trapschießständen 5 Bunker zur Verfügung stehen, dann können selbstverständlich auch 5 von den 9 Schemata ausgelost werden,

nach denen die Maschinen dann für den Wettkampf eingestellt werden.

Während der dem Wettkampf vorangehenden Trainingstage (offiziell max. 2)

werden die dabei verwendeten Schemata vor der Auswahl der Wettkampfschemata herausgenommen.

Der zum Schießen an die Reihe kommende Schütze löst durch Abruf elektroakustisch das Abwerfen einer Taube aus. Danach wartet er,

bis der rechts von ihm stehende Schütze "seine Taube" abgerufen und beschossen hat, um sich dann selbst auf diesen nächsten Stand zu begeben.

Nachdem jeder Schütze 25 Wurfscheiben beschossen hat (jeweils 5 pro Stand 1 bis 5), ist diese Serie beendet.

Die Wurfscheiben erreichen beim Abwurf eine Geschwindigkeit von bis zu 70 km/h.

Die Teilnehmer absolvieren ihren Wettkampf in sogenannten Rotten, bestehend aus je 6 Schützen. Mannschaften in Teamwettbewerben bestehen aus je drei Schützen.

 

Beim sportlichen Trap werden die Scheiben vom Schützen mündlich abgerufen; geschossen wird (im Gegensatz zum jagdlichen Anschlag) im Voranschlag,

das bedeutet, der Schaft der Waffe liegt beim Abruf bereits an der Schulter des Schützen und die Wange auf dem sogenannten Schaftrücken.

Dabei wir die Wange, um einen guten Kontakt mit der Flinte herzustellen, fest auf den Schaftrücken gepresst. Gegenüber dem jagdlichen Trapschießen ist also beim Olympischen Trapschießen die Distanz des Schützen zur Abwurfeinrichtung größer (+5 m in Österreich, in der BRD + 4 m.

Die Scheiben fliegen darüber hinaus weiter und sind daher auch schneller. Als Treffer wird gewertet, wenn der Schiedsrichter nach dem Schuss erkennen kann,

dass sich ein „sichtbares Stück“ von der Scheibe gelöst löst.

Verwendet werden bis heute nahezu ausschließlich Bleischrote mit einem maximalen Durchmesser von 2,5 mm.

Die Verwendung von Stahlschroten hat sich aus Sicherheitsgründen (gefährliche Abpraller durch das harte Material) nicht durchgesetzt.

Untersuchungen haben ergeben, dass sich das elementare Blei im Boden der Schießanlage (fast immer im Freien) nicht löst, sondern einkapselt,

sodass eine Umweltgefährdung (nach momentanem Erkenntnisstand) nicht in dem Maße besteht, wie zunächst befürchtet.

Der Begriff Trap kommt aus dem englischen Trap = Falle. Damit bezog man sich ursprünglich auf die Käfige,

aus denen früher lebende Tauben zum Abschuss freigelassen wurden.

 

Beim jagdlichen Trap beschießen die Schützen insgesamt 15 Wurfscheiben. Die Wurfscheiben werden durch sogenanntes Abwinken angefordert.

Der Unterschied ist die Entfernung von der Bunkerkante und dass beim Jagdtrap der Gewehrschaft am Beckenknochen angestellt wird und

der Lauf sich etwa in Augenhöhe befindet. Die Wurfrichtung der Scheiben ist mit Ausnahme des Automaten

(Turbulenzautomaten, die eine permanente Bewegung einer liegenden Acht beschreiben, so dass Winkel und Höhe der Wurfscheibe für den Schützen zufällig ist)

so wie beim Sporttrap durch ausgeloste Schemen, die vor dem Wettkampf ausgelost und eingestellt werden.

Beim jagdlich Trap steht der Schütze 11 m von der Wurfmaschine entfernt und es werden auch wie beim sportlichen Trap drei Disziplinen geschossen (JFA, JFU, JFO).

Das heißt Automat, 5 Maschinen, 15 Maschinen.

Wettkämpfe schießt man in sogenannten Rotten, bestehend aus je sechs Schützen. Allgemein werden Flinten in den Kalibern 12, 16, und 20 verwendet,

wobei nicht nur Bock- sondern auch Querflinten eingesetzt werden.

Die im Wettkampf maximal zulässige Schrotladung beträgt 24 Gramm pro Schuss bei einem Schrotdurchmesser von maximal 2,5 mm.

Verwendet werden bis heute nahezu ausschließlich Bleischrote.

Die besten Gewehre dafür sind Bockflinten mit Einabzug. Als Treffer wird gewertet, wenn die Schiedsrichter nach dem Schuss und

während der Flugphase der Scheibe erkennen können, dass sich ein sichtbares Stück von der Scheibe löst. 

Vor einigen Jahren wurde versucht ohne Abruf der Taube (Scheibe) Jagdtrap zu schießen.

Das hieß: Bei Ruhigstehen des Gewehrs musste die Tontaube innerhalb von drei Sekunden geworfen werden.

Diese Art hat sich nicht durchgesetzt.

 

Ein Trap-Stand

 

 

Beim sportlichen Skeet wird eine Serie von 25 Wurfscheiben beschossen.

Der Schütze darf dabei im Gegensatz zum jagdlichen Skeet jeweils nur einen Schuss auf die Wurfscheibe abgegeben,

wobei die Schrotladung maximal 24 g betragen darf. Auf den ersten beiden Positionen werden eine Wurfscheibe aus dem Hochhaus sowie eine Dublette beschossen.

Auf den Positionen 3 bis 5 werden jeweils einzelne Wurfscheiben von beiden Maschinen sowie eine Dublette beschossen,

auf den Positionen 6 und 7 sind es eine Wurfscheibe aus dem Niederhaus sowie eine Dublette und auf der 8. Position sind es zwei einzelne Wurfscheiben von beiden Maschinen.

Änderung/Neue Sequenz gültig ab 1. Januar 2005:

Stand 1: Hochhaus + Dublette
Stand 2: Hochhaus + Dublette
Stand 3: Hochhaus + Dublette
Stand 4: Hochhaus + Niederhaus + Dublette + Rev. Dublette
Stand 5: Niederhaus + Dublette
Stand 6: Niederhaus + Dublette
Stand 7: Dublette
Stand 8: Hochhaus + Niederhaus

Der Schütze ruft die Tauben ab; nach dem Abruf dürfen zwischen 0 und 3 Sekunden verstreichen, bevor die Wurfscheibe sichtbar ist (Timer).

Im Wettkampf besteht die sogenannte Rotte aus 6 Schützen.

Olympische wie viele andere nationale und internationale Wettbewerbe werden über 125 Wurfscheiben und

dem Finale (nur die besten 6) ausgetragen. Bei Treffergleichheit wird ein Stechen geschossen (sog. Shoot-Off auf Station 4 – nur Dubletten),

bis ein Schütze eine Scheibe verfehlt (und sein Kontrahent diese trifft).

Die sportlichen Wettkämpfe werden in Deutschland durch den Deutschen Schützenbund organisiert. 

 Beim jagdlichen Skeet werden von den Ständen 1, 3, 4 und 5 jeweils einzelne Wurfscheiben von jeder Wurfmaschine beschossen.

Von den Ständen 2, 6 und 7 wird eine Dublette beschossen und zusätzlich von Stand 7 eine abfliegende einzelne Wurfscheibe.

Bei den Dubletten werden beide Maschinen gleichzeitig ausgelöst. So kann der Jagdschütze maximal 15 Treffer erzielen,

die mit je 5 Punkten bewertet werden. Der Schütze ruft die Wurfscheibe lautlos durch ein sogenanntes Abwinken ab.

Dabei muss die Waffe deutlich sichtbar vertikal einmal geschwenkt werden. Eine Zeitverzögerung wie beim sportlichen Skeet existiert nicht. Mannschaften für Teamwettbewerbe bestehen in der Regel aus drei Schützen.
Allgemein werden Flinten in den Kalibern 12, 16, und 20 verwendet, wobei nicht nur Bock- sondern auch Querflinten eingesetzt werden.

Zum jagdlichen Wettkampf gehören außerdem noch die Disziplin jagdliches Trap sowie 4 Kugeldisziplinen.

Beim jagdlichen Wettkampf darf die Flinte zwischen Skeet und Trap nicht gewechselt werden.

Wegen der oft kurzen Schussentfernungen beim Skeet werden daher meist sogenannte Streupatronen verwendet,

bei denen in der Schrotladung (üblich 2,0 mm Korndurchmesser) ein Streukreuz enthalten ist, dass für eine stärkere Auffächerung der Schrotgarbe sorgt.

Die jagdlichen Wettkämpfe werden in Deutschland durch den Deutschen Jagdschutz-Verband organisiert.

 




Ein Skeet-Stand:

 

 

 

Doppeltrap ist eine noch sehr junge olympische Disziplin, die im Jahr 1988 international eingeführt und 1996 olympische Disziplin wurde.

Obwohl mit Flinten der Kaliber 12, 16 oder 20 auf die Wurfscheiben geschossen werden kann,

kommen praktisch nur Bockflinten des Kalibers 12 bei dieser Disziplin zum Einsatz. Es wird auf jeweils zwei Wurfscheiben (also eine Dublette) geschossen,

die von zwei starren Wurfmaschinen geworfen werden. Die Maschinen sind fest eingestellt und unterscheiden sich im Wurfwinkel und Höhe:

Maschine 7: 0 bis 5 Grad links, Höhe: 3m
Maschine 8: 0 Grad, Höhe: 3,5 m
Maschine 9: 0 bis 5 Grad rechts, Höhe: 3 m

Das Schrotgewicht ist nicht schwerer als 24 g. Nach jeder Dublette wechselt, wie beim Trap, der Schütze den Stand. Geschossen wird von fünf Ständen.

Ein Wettkampf geht über 150 Wurfscheiben, die in drei Durchgänge mit jeweils 25 Dubletten eingeteilt sind.

Bei jedem Durchgang werden die Dubletten von zwei unterschiedlichen Maschinen geworfen:

Programm 1: Maschine 7 + 8
Programm 2: Maschine 8 + 9
Programm 3: Maschine 7 + 9

Ein Finale der besten 6 Schützen wird bei allen ISSF-Wettkämpfen und Meisterschaften geschossen.

Neu ab 1. Januar 2004: Abruf mit Timer: Nach Abruf erfolgt der Abwurf der Wurfscheiben mit einer Verzögerung von 0 bis 1 Sekunde (Timer mit Zufallsgenerator).

Die Disziplin „Doppeltrap Damen“ wurde für die Olympischen Spiele 2008 in Peking wieder aus dem Wettkampfprogramm genommen.

Die sportlichen Wettkämpfe werden in Deutschland durch den Deutschen Schützenbund organisiert.

 

 

 

Horrido

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